Deutscher Botschafter in Rumänien auf Antrittsbesuch in Temeswar
In der Zeit vom 16. – 18.12.2006 stattete der Deutsche Botschafter in Temeswar, Roland Lohkamp seinen Antrittsbesuch in Temeswar ab:
Am Abend des 16.12. wohnte er dem traditionellen, vom Deutschen Konsulat Temeswar und dem Bischöflichen Ordinariat gemeinsam organisierten Weihnachtskonzert im Hohen Dom zu Temeswar bei.
Nach einem Besuch bei Bischoff Martin Roos am Vormittag des 17.12. nahm er an den zentralen Feierlichkeiten zum 17. Jahrestag der Revolution, die am 16.12.1989 in Temeswar ihren Anfang genommen und dort am folgenden Tage bei heftigen Straßenkämpfen eine große Zahl an Opfern gefordert hatte.
Der Abend wurde dem Dialog mit der Deutschen Minderheit im Banat gewidmet: Auf Einladung des Vorstandes des Demokratischen Forums der Deutschen im Banat besuchte er das Adam-Müller-Guttenbrunn-Haus, dem Sitz des Deutschen Forums. Besonders beeeindruckt zeigte er sich auch vom dortigen Seniorenheim und dem volkskundlichen Museum, die beide ebenfalls im Hause untergebracht sind.
Im Laufe des folgenden Tages traf er sich zu politischen Gesprächen zunächst mit dem Oberbürgermeister der Stadt Temeswar, Gheorghe Ciuhandu, anschließend mit dem Präfekten Ovidiu Draganescu und Kreisratspräsidenten Constantin Ostaficiuc.
Nach einem Arbeitsessen mit Vertretern deutscher Investoren in der Region besuchte Botschafter Lohkamp die Lenauschule, das Deutsche Kulturzentrum und das Deutsche Staatstheather Temeswar.
Botschafter Lohkamp zeigte sich positiv beeindruckt von der Dynamik der Stadt und dem vorhanden Potenzial der Region.
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Von Links nach Rechts (dinspre stanga spre dreapta): Kreisratspräsident Ostaficiuc, Botschafter Lohkamp und Präfekt Draganescu Foto: Pazmany/ADZ -
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Botschafter Lohkamp im Gespräch mit Präfekt Draganescu und Kreisratspräsident Ostaficiuc / Discutie intre ambasadorul Lohkamp, prefectul Draganescu si presedintele CJT Ostaficiuc. Foto: Pazmany/ADZ -
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Von Links nach Rechts (dinspre stanga spre dreapta): Kreisratspräsident Ostaficiuc, Botschafter Lohkamp und Präfekt Draganescu Foto: Pazmany/ADZ